UX Methoden, Costumer Journey, Prototyping

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    22-Apr-2015

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Mulder-Kreuz: ordnet UX-Methoden ein Costumer Journey Map Prototyping: Sinn und Zweck

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  • 1. Quelle: Steve Mulder http://www. muldermedia.com/
  • 2. Von der Idee zum Prototyp Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mu User Research Persona Szenario (Nutzungs- oder Kontext- szenario) Produkt/Service -Vision Goals und Doings Wireframes Prototyp Storyboard Journey map
  • 3. Eine Customer Journey (Kundenreise) bezeichnet eine chronologische Darstellung eines Dienstleistungsprozesses aus Sicht des Kunden. Nutzen: Die systematische Darstellung der Nutzer-Erfahrungen, die die Nutzer bei einer bestimmten Aufgabe haben, zeigen Untersttzungsbedarfe auf und machen so Verbesserungspotentiale sichtbar. Diese Pain-Points helfen uns, die richtigen Designentscheidungen zu treffen.
  • 4. Journey map - Wie geht das? Grundlage fr die Erstellung sind die bei der explorativen Recherche gesammelten Beobachtungen und Erkenntnisse. Es sollte fr jede Persona eine Journey Map erstellt werden. Vorraussetzungen: Personas, Focus-Gruppe (echte Nutzer), eine Auswahl von typischen Ttigkeiten der Nutzer, Bildmaterial, Beschreibungen der Ttigkeiten (Tagebuchnotizen) Aufgabe
  • 5. Journey map - Wie geht das? Schritt 1 - Persona auswhlen - Aufgabe auswhlen Schritt 2 - Template anlegen Der Ablauf wird in mehre Phasen unterteilt. So gibt es einen Zeitraum vor, whrend und nachdem der Nutzer sein Vorhaben ausfhrt. Schritt 3 - Jeden Schritt der Aufgabe benennen, eintragen Schritt 4 - Touchpoints eintragen, Berhrungspunkte an denen sich Dienstleistungen manifestieren. Touchpoints sind alle Momente whrend des Prozesses, an denen der Nutzer in direktem Kontakt mit technischen Hilfsmitteln, menschlicher Untersttzung (Kollegen, Freunde), selbst gebauten Hilfsmitteln in Berhrung kommt. Dazu zhlen z. B. Interrnetseiten, Software, jegliche Art von Benutzer- bzw. Bedien- oder Kommunikations- und Informationsumgebungen. Schritt 5 - Analyse der Touchpoints Nun wird analysiert mit welchen Touch Points die Persona zufrieden war bzw. wo ihre Erwartungen enttuscht wurden. Die jeweilige emotionale Befindlichkeit wird anschlieend eingetragen. Diese Darstellungsform wird auch Customer Emotional Map genannt. Die so ermittelten Probleme, die sogenannten Painpoints, bilden Ansatzpunkte fr Optimierungen.
  • 6. Prototyping low fidelity, high fidelity
  • 7. Prototyping im HCD-Process
  • 8. Warum Prototyping? Was Menschen sagen, denken oder glauben zu tun, ist oft sehr verschieden. User-Brain Designer- Brain
  • 9. Vor dem Prototyping An welcher Stelle hilft uns ein Prototyp im Entwicklungsprozess? In welchem Kontext helfen sie uns? (Task-Analysis, Content-Modell, Information-Architecture) Mit welchen Mitteln sollte der Prototyp gebaut werden? (Low fidelity, High fidelity)
  • 10. Was ist ein Prototyp? Pashley Guvnor bicycle Ein Prototyp ist eine Produktskizze, die uns hilft, die Form und Funktion einer Gestaltungslsung zu zeigen und zu pru fen. Prototypen sind nicht perfekt, denn ihr Zweck ist pragmatisch, sie dienen der Kommunikation.
  • 11. Vorteile Konsistenz - Gleiche Information wird innerhalb der Anwendung entsprechend den Erwartungen des Nutzers stets auf die gleiche Art dargestellt. Erkennbarkeit, Kommunikation, Verstndlichkeit Die Bedeutung der Elemente und Funktionen ist leicht verstndlich, eindeutig interpretierbar und erkennbar.
  • 12. Prototyping-Tools - Cooper.com
  • 13. Lo-fi --> Hi-fi
  • 14. Prototyping Methoden low tech low costs quick ---------------------- UX Designer Costumer User, Stakeholder high tech high costs time-consumingg ---------------------- UX Designer Programmierer IT-Fachleute Hi-FiLo-Fi Je schner und ausgefeilter der Prototyp ist, desto oberflchlicher ist das Feedback der User.
  • 15. Warum lo-fi, warum hi-fi? Hi-FiLo-Fi andeutend, erforschend explorativ Frage Vorschlag provozieren vorlufig unverbindlich beschreibend verfeinernd, definierend Antwort Test lsen spezifisch darstellend From Sketching User Experiences by Bill Buxton (p. 140)
  • 16. Prototyping-Tools/ Methoden Paper Prototyping Storyboards Sketches Konzeptvideos Wireframes MockUps ----------------------- Visio, OmniGraffle Powerpoint, Word Indesign, usw. proto.io Axure Protoshare Easel Justinmind Fluid ------------------- Balsamic Powerpoint, Indesign ------------------- im Browser HTML/CSS (http://www.protonotes.com/) Hi-FiLo-Fi
  • 17. Sketching User Experiences by Bill Buxton Sketch Prototype
  • 18. Paper Prototyping Beim Paper Prototyping ist darauf zu achten, dass diese dreckig aussehen. Herbert Meyer
  • 19. Warum Paper Prototyping? Mit Papier und Schere kann jeder Mensch umgehen. Es ermglicht jedem Teammitglied, ohne Spezialkenntnisse am Gestaltungsprozess teilzunehmen. Paperprototyping hilft in einem fru hen Stadium des Projektes, Lsungen zu pru fen und ohne Aufwand zu ndern. Mit geringem Budget, in kurzer Zeit knnen Gestaltungslsungen kreiert werden. Es ist eine einfache und gute Dokumentationsmethode.
  • 20. Rollen beim Paper Prototyping Computer Input exakt verarbeiten, schweigen, bei Problemen auf die Zeit achten. Protokollant protokolliert was fehlt, sorgt fr Diskussionen nach dem Walkthrough Testleiter leitet die Sitzung, achtet auf die Zeit, bung fr sptere Nutzungstests User soll laut denken, sich wie ein Experte verhalten, keine Fehler absichtlich machen Schritt 1 - Bau eines Papierprototypen Schritt 2 - Interner Walkthrough mit Iteration Schritt 3 - Paper Prototype Testing
  • 21. Anleitung zum Paper Prototyping 1. Auswahl und festlegen des use case, welches dargestellt und getestet werden soll. 2. Skizzieren einer mglichen Darstellungslsung. 3. Festlegen der Rollen im Team. 4. Liste aller bentigten Interface-Elemente (Typ+Anzahl) 5. Zusammenfu gen der Elemente im festgelegten Format. Using Origami To Mock Up Ingenious Gestural Interfaces
  • 22. Aussage zu: Konzepten und Terminologie Navigation / workflow. Content Layout Funktionalitt ------------------------------------------------- Keine Aussage zu: Technische Machbarkeit Download-Zeit oder andere Reaktionszeiten Scrolling Colors and fonts Fr was eignet sich Paper Prototyping, fr was nicht? Quelle: http://www.snyderconsulting.net/article_paperprototyping.htm