Click here to load reader

Universum Top 100 Deutschland

  • View
    272

  • Download
    11

Embed Size (px)

DESCRIPTION

Universum Top 100 greift die Ergebnisse der deutschen Student Survey 2011 auf. Die teilnehmenden Arbeitgeber bieten spannende Einblicke in ihr Unternehmen.

Text of Universum Top 100 Deutschland

  • Die 100 beliebtesten Arbeitgeber bei deutschen Studierenden

    ErgEbnissE dEr dEutschEn studEnt survEy

    Treffen Sie

    31

    2011

  • is your time to shineDay one. Its when you show what youre made of. When the doors are opened and the future lies in front of you. When your views count and making a difference is part of the job. From the day you join us, were committed to helping you achieve your potential. So, whether your career lies in assurance, tax, transaction, advisory or core business services, shouldnt your day one be at Ernst & Young?

    Take charge of your career. Now. www.ey.com/ch/careers

    2011 EYGM Limited. All Rights Reserved.

    Day one

    1-092-8-DayOne-shine-CH-230x300_Siegel_RZ.indd 1 30.09.11 11:18

  • www.universumglobal.com 1

    Editorial UnivErsUm toP 100

    Geschtzte Leserinnen,geschtzte Leser Inhalt

    Das Jahr 2011 steht im Zeichen des Aufschwungs. Nach den wirtschaftlichen Turbulenzen der Krisenjahre stellen die deutschen Unternehmen wieder verstrkt ein. Der positive Trend spiegelt sich ebenfalls in den Ergebnissen der Studenten-studie von Universum wider. Befragt nach ihrer Einschtzung, einen Job bei einem ihrer Arbeit-geberfavoriten im Anschluss an das Studium zu bekommen, zeigen sich Deutschlands Studenten im Europavergleich am optimistischsten: Rund jeder Zweite schtzt die eigenen Karrierechancen gut oder sehr gut ein.In diesem Jahr hat Universum rund 380 000 Studie-rende in 28 Lndern rund um den Globus befragt, davon 21 500 in Deutschland. Die Teilnehmer gaben Auskunft ber ihre Wunscharbeitgeber und Karriereziele. Wir freuen uns, Ihnen mit der 2011-Ausgabe von Universum TOP 100 einen Einblick in die Ergebnisse unserer Studie zu geben. Auf den folgenden Seiten finden Sie die Rankings der von den Studierenden zu den attraktivsten Ar-beitgebern Deutschlands gewhlten Unternehmen.

    Den Rankings liegt die Frage zugrunde, welche Unternehmen am hufigsten als idealer Arbeitgeber von den Studienteilnehmern in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT und Naturwissenschaften genannt wurden. Darber hinaus stellen wir Ihnen einige dieser Arbeitgeber vor und geben Ihnen Einblicke in deren Unter-nehmenskultur. Personalentscheider erlutern, was ihr Unternehmen als Arbeitgeber auszeichnet und was sie von jungen Nachwuchskrften erwarten. Bilden Sie sich Ihre Meinung und finden Sie so den Arbeitgeber, der zu Ihnen passt.

    Wir wnschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Studium und Berufsleben!

    Ihr

    Stefan LakeCountry Manager Germany

    02 Netzwerken Die Wichtigkeit von Social Media

    03 Universum TOP 100 Rankings Die beliebtesten Arbeitgeber bei Studie- renden der Wirtschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie IT

    08 Reply Deutschland AG08 Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH09 Ernst & Young 11 KPMG12 PwC14 Coca-Cola Erfrischungsgetrnke AG15 Henkel17 METRO GROUP19 Bertelsmann21 Munich Re22 Allianz Deutschland AG23 ALDI SD24 Generali Deutschland Gruppe25 SEB26 Talanx-Gruppe27 Yara

    28 Audi29 Vattenfall31 Siemens33 Daimler35 E.ON AG37 ZF Friedrichshafen AG39 Carl Zeiss41 Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG42 Continental43 Vaillant44 Brose45 Drr AG47 Vorwerk

    impressumVerantwortlicher Herausgeber (V.i.S.d.P.)Petter Nylander

    ProduktchefinKarin Almcrantz

    Art Direction/LayoutIsabelle Schneider/Sanna Burman

    RedaktionDenise Muchenberger, Simone Heusler, Friederike Wildi, Jrg Sackmann

    AnzeigenleitungStefan Lake, Andreas Zimmer, Nelly Riggenbach Hasler

    HochschulkontaktJoanna Rusin-Rohrig [email protected] [email protected]

    VerlagUniversum CommunicationsMlhauserstrasse 50, 4056 Basel

    KontaktTelefon: 0221 956 490 613E-Mail: [email protected]

    Internetuniversumglobal.com

    07 K+S Aktiengesellschaft

    48 Bayer AG

  • UniversUm TOP 100 ediTOrial

    www.universumglobal.com2

    NetzwerkeN Die Wichtigkeit von Social Media

    Xing. Facebook. Google +. Twitter. Linkedin. Die meisten Studierenden und Young Professionals sind heute immer mehr in weltweiten Netzwer-ken verbunden und gehen darin von einer klassischen One-Way Online Kommunikation zu einem interaktiven Austausch ber. Der Anstieg der Nutzerzahlen ist beeindruckend: Facebook, das derzeit populrste soziale Netzwerk zhlt allein in der Schweiz ber 2.5 Mio. Mitglieder. Und auch die Erwartungen an Google+, dem neuen Netzwerk des Internet Giganten Google, sind bezglich Akzeptanz in der Netzgemeinde sehr hoch.

    Der Aufstieg von Social Media in den vergangenen Jahren liess auch Unter-nehmen aufhorchen. Gerade fr das Thema Employer Branding, Personal-marketing und Recruiting scheint das Thema wie geschaffen: Inhalte lassen sich zielgerichteter, werbefreier und dadurch glaubwrdiger kommunizieren. Es stellt sich jedoch die Frage, inwiefern ein solches Engagement von Studie-renden und Young Professionals derzeit gewnscht wird und wie ein solches dann auszusehen hat.

    Was Studierende und Young Professionals denkenGefragt, wie sie Informationen ber potenzielle Arbeitgeber am liebsten sam-meln (maximal waren drei Antworten mglich), gaben in einer aktuellen Be-fragung von Universum ber 43% der Berufseinsteiger an, auf Informationen von Leuten zu vertrauen, die bereits bei dem entsprechenden Unternehmen arbeiten; im-merhin 26% wrden bei der Informations-beschaffung ber ihre knftigen Arbeitgeber auf Freunde oder Familie zurckgreifen. Die Bedeutung von Erfahrungswerten durch Per-sonen im persnlichen Umfeld spiegelt sich auch im aktuellen Communicating with Ta-lent Report von Universum wider, in dem die befragten Studierenden gefragt wur-den, welcher Informationsquelle sie welche Bedeutung zumessen. Bekannte im Unternehmen, andere Beschftigte im Unternehmen sowie Familie und Freunde standen dabei ganz oben in der Rangliste. Diese Informationsquellen hatten einen derartig starken Einfluss, dass sie das Bild der entsprechenden Unternehmen in den Kpfen der Studierenden nderten. Der Einfluss von Social Media scheint dagegen auf den ersten Blick ein verhltnismig ge-ringer zu sein: Gerade mal knapp 10% der Young Professionals gaben soziale Netzwerke als die von ihnen prferierte Informationsquelle an.

    Die Resultate erscheinen auf den ersten Blick berraschend. Legen Studie-rende und Young Professionals auf der Suche nach ihrem Traumjob demnach keinen Wert auf Social Media?

    Wir sagen: doch! Zwar verdeutlichen diese Ergebnisse, dass der Kommunika-tionskanal Social Media ein komplexer ist und keinesfalls als allein selig ma-chend angesehen werden sollte. Denn gerade der persnliche Kontakt spielt eine groe Rolle. Doch die Wichtigkeit von Social Media zeigt sich gerade in dieser groen Bedeutung von Empfehlungen: Im Zuge der steigenden Be-liebtheit sozialer Netzwerke erweitert sich der Bekannten- und Freundeskreis vieler Studierenden und Young Professionals immer weiter und damit auch

    die Quelle persnlicher Empfehlungen, die die Zielgruppe in ihrem Bild ber die Arbeitgebermarke beeinflussen. Zudem knnen Arbeitgeber die Chance wahrnehmen, ihrer Zielgruppe auf interaktivem Weg Informationen vermit-teln, die viel glaubhafter wirken als Werbung. Beispielsweise mit Hilfe von Testimonials wie den eigenen Arbeitnehmern, die sich in Blogs, oder auch auf Facebook, Twitter & Co zu Wort melden. Die Studien zeigen auerdem, dass offenbar immerhin ein gewisser Prozentsatz an Studierenden eine Ansprache ber Social Networks wnscht ein nicht zu vernachlssigender Faktor in Zeiten einer immer internetaffineren Gesellschaft. Und schlielich brachte in der Universum Social Media Studie 2011 ein Student die Notwendigkeit von Arbeitgeber Social Media ziemlich genau auf den Punkt: Because a company is going to fall behind the times if they don't start utilizing social media. Everyone uses social media nowadays...even my grandmother! What kind of message is an employer sending if they can't bother to represent themselves online but an 80 year old woman can!

    Wie sollten Arbeitgeber also Social Networken?Ein Einstieg in Social Media ist fr Arbeitgebermarketing somit grundstz-lich zu empfehlen, denn sowohl Arbeitgeber als auch (potenzielle) Arbeit-nehmer knnen davon profitieren. Aber die groe Herausforderung fr den Arbeitgeber besteht darin, Social Media professionell zu nutzen und zwar

    als Teil ihrer Employer Branding Strategie. Voraussetzung ist dabei zunchst einmal, dass die notwendigen personellen, zeitlichen und fi-nanziellen Ressourcen dafr vorhanden sind, denn es gibt nichts deres als eine verwaiste Facebook Fanpage oder Blogeintrge, auf die nicht oder viel zu spt eingegangen wird. Soci-al Media muss zudem den Nutzern Mehrwert bieten statt mit denselben statischen Inhalten wie Webseiten und Unternehmensbrochuren

    aufzuwarten. Das Gute daran: der Kreativitt sind keine Grenzen gesetzt und oft entstehen Geschichten, die nachhaltig im Gedchtnis bleiben.

    Die neuen und klassischen Kommunikationsmanahmen mssen im Sinne einer integrierten Kommunikation also entsprechend aufeinander abgestimmt werden, um so ein aussagekrftiges Unternehmensbild zu schaffen. Vor allem aber gilt bei einem Engagement auch zu bedenken, dass in diesen neuen tren-digen Kommunikationsmglichkeiten durchaus nicht zu vernachlssigende Gefahren lauern: Der Arbeitgeber macht sich auf diese Weise gewollt trans-parent, um bei Talenten greifbar, glaubhafter und authentischer zu werden. Was aber auch unangenehm werden kann, so zum Beispiel wenn es zu kriti-schen uerungen seitens der Internet-Gemeinde kommt. Diese wieder zu lschen ist keine Option, denn das ist Teil der neuen Kommunikation wer sich ffentlich macht, muss mit solchen Konsequenzen rechnen. Und Social Media kann unbarmherzig aufdecken, wie Selbstbild und Fremdbild mitun-ter auseinanderklaffen. Entsprechend empfiehlt es sich fr einen Arb

Search related